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Unsere Hygienemaßnahmen: Testen und vieles mehr

03.05.2021

Um unsere Kunden und Kundinnen und auch uns selbst vor einer Corona-Infektion zu schützen, haben wir bereits im Februar 2020 mit den ersten Schutzmaßnahmen begonnen. Diese wurden im Laufe der Zeit immer weiter verbessert. Inzwischen gehören auch regelmäßige Schnelltests dazu. Allerdings reicht eine Maßnahme alleine nicht aus. In Summe bieten sie aber größtmögliche Sicherheit, um Coronainfektionen zu verhindern. Wir haben mit den folgenden Vorsichtsmaßnahmen in unseren Apotheken bisher gute Erfahrungen gemacht:

1. Damit wir den geforderten Mindestabstand einhalten können, haben wir vor den Kassenplätzen Stehtische und Abstandshalter aufgestellt.

2. Um eine Virusübertragung durch Tröpfchen zu vermeiden, haben wir an den Kassenplätzen Acrylscheiben aufgehängt.

3. Sowohl im Handverkauf als auch im Backoffice tragen wir FFP2-Masken.

4. In den Verkaufsräumen stehen für die Kund/innen Spender mit Händedesinfektonsmitteln bereit.

5. Bereits seit März 2020 haben wir je nach Apothekengröße die maximal zulässige Zahl an Kund/innen, die sich gleichzeitig in der Apotheke aufhalten dürfen, begrenzt.

6. Wir desinfizieren unsere Hände, Flächen und Tastaturen mehrmals täglich.

7. Für das Backoffice wurden Luftfilter angeschafft.

8. Um die Viruslast möglich gering zu halten, lüften wir regelmäßig. Vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen, dass in den Verkaufsräumen häufig die Türen offenstehen und viele von uns Fleecejacken tragen ;-).

9. Seit Februar 2020 wechseln die Mitarbeiter/innen nicht mehr zwischen den Filialen hin und her. Falls dennoch jemand in einer anderen Filiale aushelfen muss, wird eine Quarantänezeit eingehalten.

10. Seit Herbst 2020 gibt es Corona-Schnelltests für Fachpersonal. Wir testen uns zwei- bis mehrmals pro Woche.

11. Am schwersten ist uns der Verzicht auf unsere geliebten Süßigkeiten gefallen. Essen und Naschereien gibt es nur noch im Aufenthaltsraum, in dem sich maximal 2 Personen gleichzeitig und mit Abstand aufhalten dürfen.

12. Um niemanden anzustecken, bleiben Mitarbeitende, die selbst oder deren Angehörige Husten, Schnupfen oder Fieber haben, zu Hause.

 

Autorin: Katja Löffler


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